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Gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarreiengemeinschaft Fährbrück

Simbabwe – „Steh auf und geh!“ – lautete das Motto des diesjährigen Weltgebetstages. Begangen wurde dieser Tag für die Pfarreiengemeinschaft Fährbrück in Gramschatz.

In Texten und Liedern wurde auf die Situation der Frauen in Simbabwe, früher Südrhodesien, hingewiesen. Bis vor Jahrzehnten war Simbabwe dank zahlreicher Boden- und Naturschätze ein reiches Land.

Nachdem der korrupte Machthaber Mugabe an die Macht kam, versank das Land im Chaos. Hunger, Arbeitslosigkeit, Energieknappheit und Binnenflucht sind weit verbreitet, wobei besonders die Frauen darunter zu leiden haben.

In einer eindrucksvollen Wort-Gottes-Feier stellten Lucia Stark, Gudrun Wiesner, Gertrud Kistner und Ulrike Grömling die Situation der Frauen in Simbabwe dar. Zahlreiche Symbole verdeutlichten ihr Leben. Untermalt und angestimmt wurden die Lieder gesanglich von Claudia Wetzel und Manfred Göb an der Gitarre.

Nach der Feier in der Pfarrkirche Gramschatz traf man sich im Sportheim, um sich bei Häppchen, Kuchen und Tee weiter in das Thema zu vertiefen und bei guten Gesprächen den Abend ausklingen zu lassen.

Das war ein gelungener Abend, um den Gedanken des Weltgebetstages weiterzutragen. Partnerland im Jahr 2021 ist Vanuatu, ein souveräner Inselstaat im Südpazifik.

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