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Fest der "Taufe des Herrn" in der Wallfahrtskirche – Die Singgemeinschaft Bergtheim/Lengfeld hat am 8. Januar 2017 gemeinsam mit Organist Thomas Labert die Quartalsmesse des Hubertusvereins musikalisch umrahmt. Der Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück wurde von Prior Pater Christoph Weberbauer zelebriert und von Diakon Uwe Schaub sowie Vorstandsmitgliedern des Hubertusvereins mitgestaltet.

„Wohin soll ich mich wenden" hat der Chor als Eingangslied gesungen und zum neuen Jahr auf das Gottvertrauen hingewiesen. Pater Christoph verband das Fest der Taufe des Herrn mit Weihnachten. „Jesus macht sich auch als Erwachsener klein und wird deshalb vom Himmel als Sohn Gottes groß gemacht", deutete er die Schrift.

Die Taufe Jesu im Jordan solle veranschaulichen, dass jeder Mensch die Weite der Gottesliebe spüren kann. Getaufte Christen sollten ein „erwachsenes Christsein" leben in Würde, Freiheit und Selbstbestimmung. Irdische Menschen dürften die Barmherzigkeit Gottes erleben und Gott in ihren Herzen spüren.

Die Gottesdienstbesucher bekannten ihren christlichen Glauben im Lied und Gebet. Sie erneuerten ihr Taufversprechen und wurden damit „aus Wasser und Geist neu geboren". Pater Christoph besprengte sie mit geweihtem Wasser. Auch das war ein Zeichen zur Erinnerung an die eigene Taufe.

Wilhelm Issing, der dritte Vorsitzende des Katholischen Männervereins St. Hubertus, bedankte sich im Namen der Hubertusbrüder beim Chor, der mit großem Applaus der Gottesdienstbesucher für seine gekonnt gesungenen Lieder belohnt wurde.

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