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In den letzten zwei Jahren musste im Pastoralen Raum Fährbrück der traditionelle Kreuzweg in der vorösterlichen Fastenzeit wegen Corona ausfallen. Nun hat ein Vorbereitungsteam wieder dazu eingeladen, ein Holzkreuz von Kirche zu Kirche zu tragen und verschiedene Stationen des Leidensweges Jesu in den Blick zu nehmen.

„Uns grünt deine Hoffnung“ heißt das Thema, zu dem sich Frauen mit dem Künstler Uwe Appold aus Flensburg und eigens gemalten Bildern im Auftrag des Misereor-Hilfswerks auseinander gesetzt haben. „Wir wollen uns mit den Texten, Gebeten und Liedern stärken lassen und für den Frieden im Libanon, in Syrien, in der Ukraine und der ganzen Welt beten“, erläuterte Hiltrud Altenhöfer die Auswahl dieses Kreuzweges.

Am ersten Abend der dreiteiligen Reihe ging es um die persönliche Verantwortung und das Hinschauen sowie um die Vergebung und den friedlichen Umgang miteinander. Etwa 40 Erwachsene und Kinder sind dabei von der Pfarrkirche in Hilpertshausen bis zur Kirche St. Albanus in Erbshausen-Sulzwiesen mitgegangen. Die Freiwillige Feuerwehr Hilpertshausen sorgte für die Verkehrsabsicherung.

An den kommenden zwei Freitagen werden im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück weitere Kreuzwegstationen gebetet. Am 25. März 2022 führt der Weg von Erbshausen-Sulzwiesen nach Gramschatz und am 1. April 2022 von Gramschatz bis zur Wallfahrtskirche Fährbrück.

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