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Am Heiligen Abend 2020 waren in Hausen unter dem Motto „Ein Licht in dunkler Nacht“ Jung und Alt zu einem „etwas anders gestalteten Weihnachtsgottesdienst“ eingeladen.

Er fand im Freien vor der ehemaligen Schule in Hausen statt und wurde von Hiltrud Altenhöfer, André Ziegler von der Freiwilligen Feuerwehr, den diesjährigen Firmlingen und Mitgliedern der örtlichen Musikkapelle gestaltet.

Dank einer Feuerstelle in der Mitte, farbig angestrahlten Wänden und brennenden Kerzen in Laternen lag der Platz in einem stimmungsvollen Licht. Im Mittelpunkt standen das „Friedenslicht von Bethlehem“ und ein Gebet von Paul Weismantel, in dem es um das göttliche Licht ging. Es soll Trost spenden, eine Kraftquelle und Balsam für die Wunden der Seele sein und wie heitere Musik auf das Herz wirken.

Obwohl es in den frühen Abendstunden schon recht kühl war und einige Besucherinnen und Besucher kalte Zehen bekamen, ist der Weihnachtsgottesdienst gut angekommen. Vor allem die bekannten Weihnachtslieder und das „Stille Nacht“ berührten im Corona-Jahr die Besucherinnen und Besucher.

„Wortgottesdienstleiterin Altenhöfer bedankte sich bei den Firmlingen, die ihre Emfindungen im Gottesdienst eingebracht hatten und sich mit der Übernahme von Verantwortung gut auf die Firmung vorbereiten. Sie lud alle Anwesenden dazu ein, das Friedenslicht aus Bethlehem mit heim zu nehmen.

Weil es zum Weihnachtsfest eine weltweite Verbundenheit gibt, bat sie auch um Spenden für das katholische Weihnachtshilfswerk Adveniat. Mit den Spendengeldern können die Adveniat-Projektpartner Menschen in Lateinamerika und der Karibik zu einem würdevollen und selbstbestimmten Leben verhelfen. Bei der aktuellen Aktion nimmt Adveniat besonders die Landbevölkerung in Argentinien, Brasilien und Honduras in den Blick.

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