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Gemeinsam und zeitgleich mit Frauen rund um den Erdball haben sich an die 40 Gottesdienstbesucherinnen in der Opferbaumer Kirche zum „Weltgebetstag der Frauen“ getroffen.

Jedes Jahr am ersten Freitag im März sind Frauen aller Konfessionen zum Mitbeten eingeladen.

Diesmal ging es um die Hoffnung und Fragen wie: Was wird aus uns werden? Wie wird es weitergehen – im alltäglichen Leben, aber auch mit unserer Welt im Ganzen? In diesem Jahr wollten Frauen aus England, Wales und Nordirland im eigenen Leben, in den Gemeinschaften und in jedem Land den Samen der Hoffnung aussäen.

„Gott wird die Samen wachsen lassen“, sind sich die Frauen des Weltgebetstags-Komitees sicher gewesen, als sie ihre Texte, Lieder, Geschichten und Gebete zusammenstellten. „Wir beten um Samen der Hoffnung, wo immer sie gebraucht werden“, vertrauen sie auf „Gottes beständige Liebe“. Als Zeichen der Hoffnung wurden während des Gottesdienstes sieben Kerzen angezündet.

Weil unmittelbar vor dem Weltgebetstag der Krieg im Osten begann, hatte das vorbereitende Komitee noch ein zusätzliches Gebet rund um die Welt geschickt. So beteten die Frauen auch für die Menschen in der Ukraine und in allen Regionen, in denen es Konflikte, Unruhen oder Unterdrückung gibt. „Wir beten, dass Hoffnung die Verzweiflung überwindet und Gottes Pläne des Friedens in Erfüllung gehen“, hieß es.

Bewusst im Dunkeln hatte der Weltgebetstag der Frauen in Opferbaum angefangen, so dass die sieben Hoffnungskerzen nach und nach den Raum heller machten. Mit nach Hause nehmen durften die Gottesdienstbesucherinnen jeweils eine Tüte Sonnenblumensamen, selbstgebackene Scones und Teebeutel. Das sollte an den Weltgebetstag und an England, Wales und Nordirland erinnern.

Für den Pastoralen Raum Fährbrück haben Petra Markert-Autsch, Hilde Falger, Gudrun Schubert, Martina Schmitt und Stefanie Büchs den Wortgottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen stimmig und attraktiv in ihrer Kirche St. Lambertus umgesetzt.

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