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Einen Wortgottesdienst im Freien hat die Pfarrgemeinde St. Wolfgang zum Fest Christi Himmelfahrt gefeiert.

In Nicht-Corona-Zeiten wäre an diesem Feiertag eine Flurprozession gewesen, bei dem die Felder und Fluren gesegnet worden wären. Die Natur um den ältesten Bildstock der Gemeinde aus dem Jahr 1629 in der Straße „Am Wasserhaus“ diente in diesem Jahr als Ersatz für den Weg durch die Fluren und sollte an die traditionelle Prozession erinnern.

Die Rückmeldungen der Gottesdienstbesucher an die Wortgottesdienstleiterinnen Hiltrud Altenhöfer und Theresa Biedermann waren herzlich und teilweise sehr begeistert. „Dieses persönliche Treffen als Kirchengemeinde hat uns richtig gut getan“, hieß es. Das Spielen der Musikkapelle Hausen, das Zwitschern der Vögel während des Gottesdienstes und die grüne Natur ringsum schufen eine dichte und verbindende Atmosphäre.

Inhaltlich ging es um den Himmel auf Erden, um Menschen, die Gottes Liebe spürbar machen und um den Wunsch nach Frieden unter den Völkern. Ein Segensgebet von Paul Weismantel für die Frucht auf den Feldern und in den Menschen selbst sowie das Lied „Maria Maienkönigin“ schlossen die festliche Feier.

Wortgottesdienstleiterin Altenhöfer lud abschließend zum Bittamt um das Gedeihen der Saat und Feldfrüchte am Samstag, 15. Mai um 9 Uhr in die Wallfahrtskirche Fährbrück ein. Zudem spielt am Sonntag, 16. Mai, die Musikkapelle Hausen während der Maiandacht um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche.

 

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