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Im Gottesdienst, am 6. Januar 2021  in Rieden wurde auf die Situation der Kinder in der Ukraine aufmerksam gemacht.

Eltern lassen ihre Kinder zurück um in einem fremden Land zu arbeiten. Im eigenen Land gibt es nichtgenügend Arbeit und wenn, dann ist sie oft nicht gut bezahlt. Studien zeigen, dass die längere Abwesenheit der Eltern die Kinder emotional und sozial schadet. Sie fühlen sich verlassen.

Die lange Abwesenheit führt zur Entfremdung innerhalb der Familie. Im Osten der Ukraine herrscht außerdem seit sechs Jahren Krieg.

Trotz Einschränkungen wegen er Pandemie sollte die weltweit größte Kinderaktion stattfinden.

Die acht ältesten Ministranten legten zuhause die königlichen Gewänder an. Mit Texten zum Kyrie und ihren Fürbitten brachten sich die Sternsinger in den Gottesdienst ein.

Zum Schluss segnete Pater Edmund Popp die vom Pfarrgemeinderat mit Segensaufklebern, Spendentütchen und einem Anschreiben gefüllten Kuverts. Bei einem Spaziergang an der frischen Luft wurden diese dann in die Briefkästen verteilt.

Vor genau 175 Jahren gründete Auguste von Sartorius den „Verein der Hl. Kindheit“ – und legte damit den Grundstein für das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Die Botschaft lautet: Ihr seid nicht allein!

Im Namen der Kinder bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre Spende.
Gisela Königer für die Pfarrei St. Odilia in Rieden

 

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